23 | 07 | 2018

Abschlussabend des Vereins der freiwilligen Feuerwehr Pfungstadt

Klaus-Peter Riede wird vom Landkreis Darmstadt-Dieburg für 40 Jahre Feuerwehrdienst ausgezeichnet

Am Samstag, den 28. November 2015, lud der Feuerwehrverein Pfungstadt die Einsatz- sowie Ehren und Altersabteilung zum alljährlichen Abschlussabend im historischen Schalander der Pfungstädter Brauerei ein. Diesen Anlass nutzte Kreisbrandinspektor Ralph Stühling, um den Kameraden Klaus-Peter Riede für 40 Jahre Feuerwehrdienst auszuzeichnen.

Neben Kreisbrandinspektor Stühling fanden sich auch Bürgermeister Patrick Koch, Stadtrat Bernd Crößmann, Stadtbrandinspektor Gerhard Bayer, dessen Stellvertreter und Wehrführer Peter Huber, dessen Stellvertreter René Kabot  sowie Vereinsvorsitzender Sandro Pollicino ein.

Der 2010 in die Ehren- und Altersabteilung der Feuerwehr Pfungstadt übergetretene Klaus-Peter Riede, trat ursprünglich 1974 in die Eberstädter Wehr ein, ehe er 1993 nach Pfungstadt wechselte. In dieser Zeit begleitete der Zugführer a.D. verschiedene Posten. Unter Anderem den des Medienverantwortlichen.

Im weiteren Verlauf des Abends richteten mehrere Gäste das Wort an die aktiven Feuerwehrmänner und -Frauen, wobei jeder Redner die Amtsübergabe Werner Kochs auf Gerhard Bayer als überragendes Thema des ablaufenden Kalenderjahres herausstellte. Ebenso wurde neben den Kameradinnen und Kameraden auch den Partnern gedankt, da Sie das außerordentliche Engagement der Männer und Frauen unterstützen und dadurch auch selbst Einschränkungen im Privatleben hinnehmen müssen. In diesem Kontext wies Pollicino auf die starke und weiter wachsende Beanspruchung vieler Kameradinnen und Kameraden hin, die in Zukunft nur durch vermehrte Arbeitsteilung gemindert werden könne. Huber zeigte  insbesondere die vielen zukunftsweisenden Investitionen in Haus und Technik auf, die durch die Veräußerung des Tanklöschfahrzeugs 24/50 durch den Feuerwehrverein -ein Novum- zweckgebunden finanziert werden konnten. Ausdrücklich seien hier die Sanierung des Übungsturms, der Umbau des Löschfahrzeugs 16/12, sowie Investitionen in die EDV genannt.

Nachdem Bürgermeister Koch und Stadtbrandinspektor Bayer ihren Wunsch in der Hoffnung äußerten, auch 2016 auf die Unterstützung der ehrenamtlich tätigen Feuerwehrfrauen und –Männer zählen zu können, schloss Wehrführer Huber den offiziellen Teil, indem er darauf hinwies, dass die die Einsatzabteilung den „Motor, ohne den die Feuerwehr nicht läuft“ darstelle. Im Anschluss verbrachten die Kameradinnen und Kameraden samt Partnern einen gemütlichen Abend in trauter Runde.

 

(fkr)

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